Tipps

 

Auf dieser Seite geben wir Ihnen einige Tipps & Tricks an die Hand. Hier finden Sie Aspekte, denen wir begegnen und von denen wir annehmen, dass Sie damit zusätzliche Punkt erzielen können! Haben Sie selbst einen Tipp? Schreiben Sie uns.

Tipps

1. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich vor Ausschreibungsbeginn mit potenziellen Auftraggebern treffen. So können Sie beeinflussen, wie ein Bedarf auf dem Markt präsentiert wird. Denken Sie also darüber nach, wie und wo Sie Kontakt zu Auftraggebern aufnehmen können. Wichtige Kontaktpersonen sind Einkaufs- und Budgetverwalter.

2. Nur was auf dem Papier steht zählt. Gehen Sie nicht davon aus, dass der Auftraggeber Sie versteht oder Dinge selbst ergänzt. Stellen Sie auch keine Mutmaßungen an, sondern bitten Sie stets um Aufklärung.

3. Ein Auftraggeber muss im Rahmen einer Ausschreibung versuchen, einen gesellschaftlichen Wert zu schaffen. Denken Sie darüber nach, wie Sie dem in Ihrem Unternehmen Ausdruck verleihen können. Damit haben Sie mehr Erfolg bei einer Ausschreibung.

4. Ein Auftraggeber darf keine Anforderungen mehr an Ihren Umsatz stellen. Hierdurch wird es einfacher, sich an einer Ausschreibung zu beteiligen. Darüber hinaus können Sie sich auch Dritte zunutze machen. Sie sind also nicht schnell zu klein, auch wenn sie das vielleicht denken.

5. Ein Auftraggeber verlangt Kernkompetenzen. Diese müssen sich auf den Auftrag beziehen. Der Auftragswert, der eventuell verlangt wird, darf niemals höher sein als 60 % des Wertes des Auftrags.

6. Die Vergabe darf nicht mehr nur auf der Grundlage des niedrigsten Preises erfolgen, es sei denn, der Auftraggeber kann hierfür plausible Gründe anführen. Es ist nicht gestattet, qualitative Kriterien anzuwenden, die nicht zu einer Unterscheidung führen, sodass letztendlich doch das Angebot mit dem niedrigsten Preis den Zuschlag erhält.

7. Ein Auftraggeber muss Ausschreibungen auch für KMU zugänglich machen, indem Aufträge nicht unnötig gebündelt, sondern verschiedene Teilaufträge angeboten werden. Sollten Aufträge dennoch gebündelt werden, muss dies mit plausiblen Gründen belegt werden.

8. Einkaufsbedingungen müssen verhältnismäßig sein. Also keine uneingeschränkte Haftung, denn diese muss im Verhältnis zum Auftragswert stehen.

9. Auch unter dem Schwellenwert muss nach den Grundsätzen der Objektivität, Transparenz, Verhältnismäßigkeit und Gleichheit eingekauft werden. Teilen Sie potenziellen Auftraggebern mit, dass Sie ein Angebot einreichen möchten, wenn sich auf Ihrem Gebiet ein Bedarf ergibt. Dann kann man Sie schwerer übersehen.

10. Einschreiben ist keine Übung! Nehmen Sie nur teil, wenn Sie den Auftrag tatsächlich erhalten möchten und die allerbeste Einschreibung anstreben.

11. In jeder Phase haben die Anbieter die Chance, sich zu profilieren. Nutzen Sie diese Chancen. Arbeiten Sie mit einer internen Planung, beginnen Sie rechtzeitig und setzten Sie verschiedene Kompetenzen ein, die die Angebotsanfrage aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und ihren Beitrag leisten.

 

 

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